Quality Time

June 5, 2017

 

Ich komme gerade mal wieder aus LA. Diesmal war ich allerdings nicht alleine on tour, sondern ich hatte meinen Dad im Schlepptau. 

Heißt ich konnte mich dieses mal nicht ausschließlich der Surferei widmen, weil ich meinem Dad natürlich auch noch LA zeigen wollte. Er ist ja (leider) nicht mitgekommen um mir stundenlang beim Surfen zuzuschauen. Am Ankunftstag haben wir dann auch direkt das volle Touriprogramm gestartet und sind nach Hollywood zum Hollywood Sign und Walk of Fame gefahren. 

Trotzdem konnte ich an meinem freien Tag zweimal ins Wasser. Morgens direkt zum Sunrise in Malibu. Das war der Hammer! Das Line up war zwar so unglaublich voll aber Malibu ist so unfassbar schön. Und den Sonnenaufgang noch dazu im Line up erleben zu dürfen war wirklich besonders. Da bin ich meinem Dad auch wirklich dankbar, dass er die Geduld mit mit hatte, für zwei Tage um die halbe Welt zu fliegen und dann ne Stunde am Strand zu warten nur weil das Töchterchen surfen gehen will. Aber gut, es war ja auch der Strand von Malibu. 

Danach ging dann unser Touriprogramm weiter. Von Malibu gings weiter nach Santa Monica. Leider sind wir schon um 4 Uhr morgens los gefahren, dass wir früh in Malibu sind. Dementsprechend früh waren wir dann in Santa Monica und dementsprechend ausgestorben war es da dann noch um die Zeit. Trotzdem haben wir ein süßes Café gefunden in dem wir typisch amerikanisch gefrühstückt haben. 

Nach einem Spaziergang am Santa Monica Pier gings dann weiter nach Venice Beach! Mit Venice werde ich ja einfach nicht warm. Viele zu verrückte Leute und irgendwie nicht mein Kalifornien. Aber so konnte ich meinem Dad mal Muscle Beach zeigen und er konnte mal noch einen anderen Eindruck von LA bekommen. 

Danach gings dann weiter nach Manhatten Beach. Auf der Seite der Marina (von oben nach unten an der Küste entlang: Malibu, Santa Monica, Venice Beach, Marina del Rey, El Porto, Manhatten Beach, Hermosa Beach, Redondo Beach) fühle ich mich ja doch direkt deutlich wohler. In Manhatten Beach sind wir dann ein bisschen durch die Straßen geschlendert. Highlight hier war, dass wir vom Pier aus Delfine sehen konnten. 

Im Anschluss gings dann nach Hermosa Beach. Dort angekommen waren wir aber beide schon so platt, dass wir hier nur bisschen am Strand gelegen haben und noch eine Kleinigkeit gegessen haben. Ich bin dann nochmal kurz mit meiner Jane ins Wasser. Die Wellen waren aber leider nicht wirklich gut zu der Zeit. Naja. Manchmal ist es trotzdem einfach schön mit dem Board im Wasser zu sein und das Salzwasser im Gesicht zu spüren. 

 

Am Abreisetag gab es dann nochmal ein entspanntes Frühstück in Manhatten Beach und einen kleinen Strandspaziergang um die letzten Sonnenstrahlen zu geniessen. 

So sehr ich die Zeit mit meinem Dad genossen habe, (ich meine welche Tochter kann von sich behaupten, dass sie mal eben für zwei Nächte mit ihrem Dad nach LA geflogen ist), fühle ich mich jetzt als hätte ich Liebeskummer. Ich würde am liebsten meine Sachen packen, mein Board schnappen und einfach mal ne Zeit lange ans Meer. Diesmal muss ich mich aber leider wirklich in Geduld üben. Denn jetzt geht es als nächstes erstmal nach Almaty im schönen Kasachstan und im Anschluss nach New York. Also leider eine für mich ziemlich lange Zeit ohne Salzwasser und Wellen. 

Um so mehr freue ich mich schon auf den nächsten Surftrip im Juli. Zwar nur 4-5 Tage nach Spanien, aber vllt diesmal typisch Surferlike im VW Bus. Und bis dahin habe ich von meiner Couch aus den allerbesten Ausblick der Welt. Nämlich auf mein geliebtes Board(i)! <3 <3 <3 

Hang Loose! 

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MADE BY DANI   WITH PASSION

Aloha! Ich bin Dani. Ich bin surfende Flugbegleiterin und fliegendes Surfergirl zugleich. Ich fliege mit meinem Surfboard um die Welt und wenn du magst nehme ich dich mit auf meine Reisen. Wenn du mehr über mich erfahren willst, klicke hier.

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