Its all about taking care of yourself!

June 6, 2017

Als Surfer hat man eine ganz besondere Bindung zu seinem Surfboard. Der eine hegt und pflegt es mit voller Hingabe, der andere baut seinem Surfbrett die perfekte Wandhalterung um es auch in den heimischen vier Wänden immer im Blick zu haben und wieder andere reden ihrem Board vor der Surfsession gut zu. Aber was ist eigentlich mit dir?

Wer kennt es nicht? Du freust dich ewig auf den nächsten Surftrip aber vor allem auf die nächste Surfsession. Dann ist es endlich so weit, du hattest die Session deines Lebens, aber auch den Sonnenbrand deines Lebens und alle langhaarigen Surfer kennen wahrscheinlich auch das “Aftersurf Haarchaos”. 

Deshalb habe ich in diesem Blogpost ein paar Tipps für dich wie du lästige Probleme beim Surfen vermeiden kannst!

 

 

Sonnenproblem 

Wer war nicht schon mal in traumhaft tropischen Wellen surfen und konnte am nächsten Tag kaum auf dem Brett sitzen, weil man sich den Hintern verbrannt hat. Vor allem die Mädels unter uns kennen wahrscheinlich das Problem (das den Männern wahrscheinlich um so mehr Freude bereitet) wenn die Bikinihose so verrutscht, dass man quasi im String surft und der Hintern somit permanent von der Sonne bestrahlt wird.

Aber auch die Jungs kennen wahrscheinlich das miese Gefühl von brennender Haut an Stellen von denen man dachte, sie werden nicht von der Sonne bestrahlt. 

Und selbst bei einer Surfsession im schönen Europa bleibst du ohne die richtige Vorsorge nicht vom Sonnenbrand verschont. 

 

Deshalb mein Tipp Nr. 1

Creme dich immer schon am Morgen direkt nach dem Aufstehen ein. So wird das Eincremen wie der Kaffee am Morgen zur Routine und du vergisst es nicht! Besonders wichtig in tropischen Gebieten bzw. Gebieten in denen du im Bikini oder in der Boardshort ins Wasser gehst, creme dich ein, bevor du dich anziehst und zwar einmal komplett und überall! So beugst du die Gefahr vor Stellen zu vergessen oder Sonnenbrand besonders an den Nähten deiner Badeklamotten zu bekommen. 

Was die Sonnencreme angeht, schwöre ich auf Sun Bum! Sun Bum kommt allerdings aus den USA und gibt es leider auch hauptsächlich nur dort zu kaufen.

Quelle Bild: http://shop.trustthebum.com

 

Aber auch in der heimischen Drogerie findet man Sonnencreme, die sich für den nächsten Surftrip eignet. Und zwar Baby- und Kindersonnencreme! Am besten finde ich persönlich die von Hipp! Das tolle an Babysonnencreme ist nämlich, dass dort kein Mist drin ist und sie wesentlich länger hält und weniger verrutscht als Sportsonnencreme!

Quelle Bild: www.hipp.de

 

Fürs Gesicht nutze ich übrigens entweder das Zink von Sun Bum oder die Zinkpaste, die ich im örtlichen Surfshop finde. Dabei achte ich aber darauf, dass keine Parabene oder sonstiger Mist enthalten sind.  Aber auch die Babysonnencreme von Hipp eignet sich super als Surfsonnencreme fürs Gesicht.

 

Weiter gehts mit Tipp Nr. 2

Zieh dich an! Ich weiß, gerade in Badewannen warmem Wasser ist man sehr verleitet sich sein Board zu schnappen und sich einfach im Bikini oder der Boardshort in die Fluten zu stürzen. Aber gerade bei brennender Sonne hilft ein Lycra oder ein 1mm Neo super! Ich persönlich liebe meinen 1 mm Neo von Billabong. Der hat vorne einen Reisverschluss so dass ich ihn, wenn mir zu warm wird, auch beim Surfen offen tragen kann. Durch die langen Arme schützt er mich super an Armen und Schultern vor der Sonne. 

Den Männern unter euch empfehle ich übrigens, zieh ein Lycra an! Das mag nicht so cool aussehen als wenn du deinen gestählten Körper so aufs Board schwingst, aber erspart dir am Ende des Tages das miese Gefühl von Sonnenbrand! 

 

 

Haarproblem

Wahrscheinlich kennen es vor allem die Mädels unter euch, aber wahrscheinlich auch die Jungs mit Surfermähne! Man kommt aus dem Wasser und die Haare sind das reinste Chaos. Heißt nach der Surfsession ist vor der Kämm Session. Man versucht jedes einzelne Haar von dem miesen Knotennest zu befreien. 

Dass es erst gar nicht so weit kommt, bzw. dass dir das Kämmen nach der Session leichter fällt, habe ich auch hier zwei, wie ich finde, super Tipps für dich! 

 

Tipp Nr. 1

Haaröl! Haaröl! Haaröl! Ich schwöre darauf! Ich habe das Haaröl in meine Sonnencreme Routine eingeschlossen. Heißt nach dem Aufstehen gibt es nach dem Eincremen für meine Haare erstmal eine ordentliche Portion Haaröl! 

Auch hier stehe ich total auf das von Sun Bum. Aber vor kurzem bin ich auch auf den Geschmack von Arganöl gekommen. Am besten finde ich hier übrigens die HASK von “Argan Oil from Morocco”. Die kleinen Fläschchen sind zudem super praktisch weil sie quasi in jedem Reisegepäck Platz haben.

Von Kokosnussöl rate ich persönlich für den Gebrauch im Haar zum Surfen ab. Einfach aus dem Grund, weil sich die Konsistenz von Kokosnussöl durch die kältere Wassertemperatur verändert und dann nicht mehr so den Sinn erfüllt wie andere Öle. 

Quelle Bild: www.dm.de / http://shop.trustthebum.com

 

Tipp Nr. 2 

Benutze anstelle einer Bürste einen Kamm um deine Haare direkt nach der Session von lästigen Knoten zu befreien. Mit der Bürste wird den Knoten nur weiter nach unten gekämmt und du sorgst so dafür, dass sich der Knoten nur noch weiter zuzieht. Der Kamm allerdings löst den Knoten und somit dein Haarproblem. Ich selbst benutze inzwischen einen grobgezinkten Kamm aus Holz. So einen findest du eigentlich in jeder gut sortierten Drogerie.  

 

Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß bei deiner nächsten Surfsession mit einer hoffentlich super Surfroutine! Mir ist übrigens sehr wichtig, dass du weisst, dass ich dir die ganzen Produkte aus reiner Überzeugung empfehle, weil ich sie selbst benutze. Es besteht mit keiner der genannten Marken eine Kooperation oder ähnliches. 

 

Hang Loose!

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Aloha! Ich bin Dani. Ich bin surfende Flugbegleiterin und fliegendes Surfergirl zugleich. Ich fliege mit meinem Surfboard um die Welt und wenn du magst nehme ich dich mit auf meine Reisen. Wenn du mehr über mich erfahren willst, klicke hier.

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