Sometimes dreams come true…

June 6, 2017

Manchmal können Träume wirklich wahr werden. Nicht etwa weil man etwas bestimmtes erreicht hat oder sich etwas Neues gekauft hat. Nein. Sondern weil man beginnt seine Träume zu leben. Weil man beginnt seine Träume umzusetzen und weil man beginnt sie real werden zu lassen. 

Ich kann mich noch ganz genau an den Tag erinnern, als ich mich dazu entschieden habe, mein erstes eigenes Board zu kaufen. Und ich kann mich auch noch sehr an die Worte meiner Eltern und Freunde erinnern, ob das denn jetzt wirklich sein muss. Ob es nicht besser und vor allem günstiger wäre erstmal vor Ort eins zu leihen, haben sie mich gefragt. Und dass sich ein eigenes Surfbrett ohne ein Meer vor der Tür zu haben gar nicht lohnt, haben sie gesagt. 

Der Clip zeigt meinen Traum und zeitgleich mein Leben! Ich lebe nämlich schon meinen Traum! Und jeder von euch kann das genau so wie ich! Wer mich persönlich kennt, weiß, dass das in dem Clip zu 100% ich bin. Und wer mich nicht kennt, der lernt mich dadurch auf jeden Fall ein Stück weit kennen! Mir ist ganz wichtig, dass ihr wisst, dass alles was ich in dem Film sage, wirklich ich bin. Es wurde dafür nichts vorher auswendig gelernt oder mir vorgesagt. Das sind meine Gedanken, meine Handlungen und einfach mein Leben! 

 

Ich habe mich, als ich mich dazu entschieden habe mir mein erstes eigenes Board zu kaufen übrigens damit gerechtfertigt, dass ich das Board ja auf jeden Fall immer mit ins Layover nehmen kann und dass ich in Zukunft ja total oft an Orten sein werde wo ich surfen gehen werde. Im Nachhinein bin ja selbst erstaunt, wie glaubhaft ich das damals jedem vermitteln konnte, warum ich das Board so unbedingt haben muss. Um aber ehrlich zu sein: Ich war mir ja sowas von unsicher ob das wirklich alles so klappen würde, wie ich mir das erträumt habe.

 

Schon der Kauf des Boards war mehr als stressig und lies mich doch zweifeln ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte und ich will gar nicht davon reden wie aufwendig es war das Board das erste mal zu verpacken um es mit auf meinen ersten privaten Trip zu nehmen. Oder wie nervös ich war als ich dem Kapitän auf meinem ersten Flug mit Surfbrett im Dienst vor Beginn des Fluges eine Mail geschrieben hatte um ihn um Erlaubnis zu fragen, ob ich mein geliebtes Board denn mitnehmen darf. 

Aber wisst ihr was das schönste an Träumen ist? Dass sie sich so unfassbar gut anfühlen. Und das ist das Beste daran! Man wird dadurch nämlich sowas von gestärkt, dass man viel mehr erreichen kann als man vorher gedacht hätte. Und klar gibt es am Anfang bestimmt ein paar Stolpersteine die man überwinden muss. Aber hey! Es ist euer Traum! Dafür würde ich über den größten Felsen steigen! 

Ich weiß auch noch als ich im Studium erzählt habe, dass ich nach dem Studium erstmal zu Lufthansa gehe. Da war die erste Frage des Prof: “Oh das ist ja toll, aber wie schafft man es denn im Eventmanagement von Lufthansa zu arbeiten”? Als ich dann weiter erzählt habe, dass ich zu Lufthansa gehe um Flugbegleiterin zu werden, um neue Kulturen kennen zu lernen, um die Welt kennen zu lernen, um Fluggäste glücklich zu machen, aber vor allem um mich selbst glücklich zu machen, war er erstmal erstaunt. 

 

Das ist es nämlich nach wie vor das was an erster Stelle im Leben zählt! Dass man glücklich ist! Glücklich mit der Welt aber vor allem mit sich selbst! Ich freue mich jedes mal, und wenn ich nur kurz im Supermarkt war, nach Hause zu kommen und meine inzwischen zwei Boards an der Wand hängen / stehen zu sehen. 

Auf meinem letzten Flug hatte ich zwei ganz süße Passagiere. Es waren zwei Frauen, die beruflich unterwegs waren. Die zwei haben mich während dem Service angesprochen, dass ich für sie der Prototyp einer Flugbegleiterin sei, dass sie sich so wohl an Bord fühlen und dass sie es toll finden wie natürlich freundlich ich bin und dass sie das so selten erlebt haben. Ich war ja so gerührt von den lieben Worten der zwei. Allerdings muss ich euch sagen, dass das nichts damit zu tun hat, dass ich meine Arbeit besser als andere mache oder mehr Spaß an der Arbeit habe als andere Flugbegleiter.  

Genau das ist das, wovon ich auch in dem Film spreche. Ich bin einfach glücklich und vor allem zufrieden mit mir und meinem Leben, weil allein der Gedanke an die nächste Welle mir so ein Glücksgefühl bringt, dass ich das auf jeden Fall ausstrahle. 

 

Lufthansa ermöglicht es mir meinen Traum zu leben, in dem sie mich als Flugbegleiterin eingestellt haben, mir mein monatliches Gehalt zahlen welches ich regelmäßig in Surftrips investiere, mich zum wiederholten mal nach Los Angeles fliegen lassen wo ich im Layover surfen gehen kann, aber vor allem damit, dass Lufthansa Flugzeuge um die ganze Welt fliegen lässt und dadurch mich und noch ganz viele andere Menschen zu ihren Träumen bringt. 

 

Hang Loose!

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Aloha! Ich bin Dani. Ich bin surfende Flugbegleiterin und fliegendes Surfergirl zugleich. Ich fliege mit meinem Surfboard um die Welt und wenn du magst nehme ich dich mit auf meine Reisen. Wenn du mehr über mich erfahren willst, klicke hier.

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