FRA - MIA - FRA

April 14, 2018

Dieses Mal schickte mich mein Dienstplan nach Miami (MIA). In Miami hat die Crew eine Übernachtung. So war ich nachmittags gegen 16 Uhr um Hotel und musste am nächsten Tag um 15 Uhr schon wieder mit dem Bus zum Flughafen. Das Ganze war also ein sehr kurzer, aber dafür ein sehr sonniger Aufenthalt. 

 

 

Ich muss gestehen, abgesehen von New York, bin ich grundsätzlich kein Ostküsten Fan. Ich mag die Westküste einfach lieber. Warum weisst du ja bestimmt. 

 

Trotzdem mag ich Miami irgendwie. Nicht wegen den Luxus oder des Reichtums dort. Viel mehr weil Miami mir bei so einem kurzen Aufenthalt meistens die Garantie gibt etwas Sonne zu tanken, einmal ins Meer zu springen und Sport zu machen. In Miami South Beach gibt es jeden Morgen um 7 Uhr eine kostenlose Yoga Class am Strand (3rd Street). Anstelle eines festen Preises, zahlt man dem Lehrer danach ein Trinkgeld. Die Yogastunde ist deshalb schon um 7 Uhr, weil man so mit der Sonne in den Tag startet. Und den Tag am Morgen mit Sonnenaufgang und Yoga bei angenehmen sommerlichen Temperaturen zu beginnen, da gibt es wirklich schlechteres. 

 

Dieses mal hatte ich aber noch eine kleine Mission. Ziemlich bald geht es für mich nämlich nach Bali. Und wie das so ist stelle ich immer erst kurzfristig fest was mir noch fehlt. So hatte ich in Miami noch ein paar Besorgungen zu machen und habe mich einfach ein bisschen von der Stadt treiben lassen. Ich war zwar schon sehr früh wach und bin auch wirklich großer Fan der Yoga Stunde am Strand. Dieses mal war mir aber irgendwie mehr nach Freeletics. So bin ich dann aber trotzdem gegen 6:30 Uhr zum Strand gefahren und habe dort mit dem Sonnenaufgang Sport gemacht. Zur Belohnung, aber vor allem zur Abkühlung bin ich danach dann übrigens ins Meer gesprungen. Perfekt wäre es gewesen, wenn ich zudem noch die ein oder andere Welle surfen hätte können, aber es war trotzdem ziemlich perfekt so in den Tag zu starten. 

 

 

Nach der kleinen Baderunde bin ich dann noch der Empfehlung einer Kollegin gefolgt und habe im Café „Dreamer“ ein zweites Frühstück zu mir genommen. Das Café hat mich was das Essen und die liebevolle Dekoration angeht wirklich überzeugt. Allerdings ist das Café wohl auch der Place to be für alles was Rang und Namen hat oder das zumindest von sich denkt. So habe ich mich dort als „Surfergirl“ eher wie ein Fremdkörper gefühlt. Trotzdem war das Frühstück lecker und alleine deswegen würde ich wahrscheinlich wieder kommen. Das Essen würde ich dann allerdings lieber mitnehmen und mich entspannt damit an den Strand setzen. 

 

Danach ging es dann auch schon zurück ins Hotel und um 15 Uhr wurde ich dann zusammen mit der restlichen Crew zum Flughafen gebracht. 

 

Hang Loose!

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MADE BY DANI   WITH PASSION

Aloha! Ich bin Dani. Ich bin surfende Flugbegleiterin und fliegendes Surfergirl zugleich. Ich fliege mit meinem Surfboard um die Welt und wenn du magst nehme ich dich mit auf meine Reisen. Wenn du mehr über mich erfahren willst, klicke hier.

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