Drei Gründe warum du 2020 mit dem Surfen anfangen solltest

Surfen ist inzwischen so beliebt, dass Surfer sogar in München bei eisigen Temperaturen regelmäßig ins Wasser springen. Die Begeisterung für das Surfen wächst. Man geht davon aus, dass weltweit etwa acht Milliarden Euro pro Jahr für Surfboards und Zubehör ausgegeben werden. Gleichzeitig sind die Anschaffungskosten für ein Surfbrett günstiger geworden und die Reisen zu den besten Wellen der Welt sind auch mit weniger Budget möglich. Jedes Jahr werden etwa 400.000 neue Surfboards hergestellt, an Auswahl sollte es also nicht mangeln.

Warum aber nun aufs Brett steigen? Hier die drei besten Gründe und gleich ein paar Tipps dazu:

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Atemberaubende Strände

Surfer lieben nicht nur die Wellen, sondern auch die Umgebung. Wo man gute Wellen findet, ist ein atemberaubender Strand oft nicht weit. So verbinden viele Surfer ihren Sport mit einer Reise in ferne Länder. Ganz oben auf der Liste steht dabei die indonesische Insel Bali. In Bali sind die Wellen tatsächlich fast immer garantiert und man kann sich sicher sein, eine Menge Gleichgesinnter zu treffen.

Vor allem Australier kommen gerne zum Surfen hierher.

Auch Australien hat hervorragende Wellen, zum Beispiel in Crescent Head oder an der Gold Coast. Diese Hotspots eignen sich zudem hervorragend, das Land kennenzulernen. In den USA, wo Surfen ein Breitensport ist, sollte man den Strand von Malibu oder Huntington besuchen. Wer nach Florida reisen will, sollte Daytona Beach, auch Ghetto Pier genannt, einen Besuch abstatten. Hier ist immer einiges los. Wer Deutschland nicht verlassen will, kann sowohl an der Nord- als auch an der Ostsee ins Wasser gehen.

Menschen treffen und Freunde finden

Auch wenn man am Ende mit dem Surfbrett allein auf der Welle steht, sind Surfer selten einsam. Das liegt zum einen daran, dass man sich das Lineup mit Anderen teilen muss. Die Sicherheit spielt hier aber ebenfalls eine Rolle: Man passt doch immer irgendwie aufeinander auf.

Und selbst als Anfänger bekommt man mit Sicherheit Hilfe und Ratschläge von anderen Surfern. Auch heute noch gelten manche Surfer als Freivögel, die von Strand zu Strand reisen und nur die Natur und die Wellen genießen wollen. Dieses Lebensgefühl kann man zumindest für einige Zeit teilen, wenn man sich einer Gruppe von Surfern angeschlossen hat. Hier haben sich schon einige Freundschaften gebildet, die ein Leben lang halten.

Die sportliche Herausforderung

Beim Surfen ist man viel an der frischen Luft, bewegt sich viel. Man geht davon aus,dass man 250 Kalorien pro Stunde verbrennt. Das ist zwar weniger als beim Joggen, dafür hat man beim Surfen definitive mehr Spaß.

Sobald man das Anfänger Level verlassen hat und sich auf einem Surfbrett halten kann, steigt der Spaßfaktor. Dennoch kann nichts das Gefühl ersetzen, wenn man das erste Mal eine Welle gesurft ist, die Geschwindigkeit gespürt und die Welle hinter einem zusammen bricht.

Surfen ist ungefährlich, solange man sich selbst gut einschätzen kann. Das größte Risiko ist, in gefährlichen Strömungen zu ertrinken. Wer aber die Sicherheitshinweise beachtet und sich selbst nicht überschätzt, wird eine Menge Spaß beim Surfen haben.

Es gibt also eine Menge guter Gründe, das Jahr 2020 zum Jahr des Surfens werden zu lassen und zumindest einmal einen Ritt auf einer Welle auszuprobieren.

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